Wir sind AAADS®
Die meisten Konten, die wir übernehmen, haben kein Traffic-Problem.
Sie haben ein Steuerungsproblem. Das Budget läuft, die Klicks kommen, und am Monatsende steht eine Zahl da, die niemand erklären kann. Meistens liegt es nicht an den Anzeigen — sondern daran, dass der Algorithmus die falschen Signale zurückbekommt.





Elias Wittschier
Co-Founder & Head of Google Ads
Wir übernehmen dein Google-Ads-Konto vollständig:
Strategie
Aufbau
Anzeigen
Gebote
Tracking
Laufende Optimierung
Was wir nicht machen:
Keine Einmal-Setups ohne Betreuung.
Ein Konto, das drei Monate niemand anfasst, verbrennt Geld. Wenn du nur ein Setup willst, sind wir die falsche Adresse.
Keine 12-Monats-Verträge.
Unsere Mindestlaufzeit sind 3 Monate. Nicht, um dich zu binden - sondern weil wir diese Zeit brauchen, um genug Conversion-Daten zu sammeln. Und weil sich in 3 Monaten zeigt, ob die Zusammenarbeit zwischen deinem Team und unserem funktioniert.
4 Konten, alle Google Ads, alle aus laufender Betreuung.
(Ein Auszug - nicht der gesamte Kundenstamm.)

Deutsche Parfum Marke
Auszug aus Zeitraum Januar bis Juli 2026
1.646.792 €
Umsatz über Google
11,2
ROAS
Google lief hier bereits profitabel, als der Kunde zu uns kam.
Das Problem war ein anderes: Die Kampagnen haben nur bestehende Nachfrage abgegriffen, und jeder Versuch zu skalieren hat die Profitabilität gekippt.
Wir haben den AdSpend mehr als verdoppelt und der ROAS ist dabei gestiegen, nicht gefallen.

Autopflege-Startup
Auszug aus Zeitraum Januar bis Juli 2026
997.106 €
Umsatz über Google
6,3
ROAS
Ausgangslage: deutlich unter 200.000 € Jahresumsatz über Google, und der Kanal war nicht profitabel.
Was wir geändert haben: Tracking-Setup zuerst, dann Kampagnenstruktur, dann Budget. In dieser Reihenfolge.

Gartenhäuser
Auszug aus Zeitraum Januar bis August 2026
986.511 €
Umsatz über Google
8,3
ROAS
Komplett neue Marke, Start Anfang 2026.
Kein Markenname, keine Historie, keine Conversion-Daten.
Von null auf knapp eine Million in gut 7 Monaten. Mit einem Produkt, das erklärungsbedürftig und hochpreisig ist (AOV + 2.000 €).

Deutsche Wein Marke
Zeitraum: 6 Monate in 2026
338.222 €
Umsatz über Google
5,8
ROAS
Für eine bekannte deutsche Weinbrand haben wir den Google-Kanal von Null auf aufgebaut und betreuen ihn seit mehreren Jahren erfolgreich und profitabel.
Wir schaffen es Jahr für Jahr Wachstum erzeugen in einem Markt, der rückläufig ist.
2022 war Performance Max das Experiment, über das alle geredet haben. Heute ist es das Standard-Setup. In vielen unserer Konten läuft praktisch nichts anderes mehr.
Und PMax ist längst keine Blackbox mehr.
Seit Januar 2025 gibt es kampagnenbezogene Negative Keywords für alle Konten. Im März 2025 hat Google das Limit von 100 auf 10.000 angehoben. Dazu kommen Search Themes, Marken-Ausschlüsse und die Kontrolle über die URL-Expansion.
Wer PMax heute noch als „da kann man nichts steuern" verkauft, hat die letzten zwei Jahre nicht mitgemacht.
Was sich über mehrere hundert PMax-Kampagnen bei uns wiederholt hat:
Eine Customer-Match-Liste mit 500 echten Bestandskunden ist ein besseres Signal als ein Interessen-Segment mit 500.000 Leuten, die ungefähr passen. Zielgruppensignale sind Hinweise, keine Zielgruppen-Beschränkung — der Algorithmus darf darüber hinausgehen und tut es auch.
Bis zu 10.000 pro Kampagne sind möglich, und sie greifen auf Search- und Shopping-Inventar. Achtung: Negativ-Listen aus dem Konto lassen sich hier nicht einhängen, das muss kampagnenbezogen passieren. Wir gehen die Suchbegriffe wöchentlich durch.
Bis zu 50 pro Asset-Gruppe. Google zeigt inzwischen an, ob ein Theme tatsächlich zusätzlichen Traffic bringt oder ob PMax die Anfragen ohnehin gefunden hätte. Die meisten Themes, die wir in übernommenen Konten sehen, sind Letzteres.
Je nachdem, wie viele Conversions das Konto liefert. Größere Änderungen an Budget, Zielwerten oder Asset-Gruppen setzen sie zurück. Der häufigste Fehler in Konten, die wir übernehmen: nach einer Woche an allen Schrauben drehen und sich wundern, dass die Kampagne nie stabil wird.
Drei Ziele mit verlässlichen Daten schlagen acht Ziele mit halbgaren.
Wenn PMax die Aussteuerung übernimmt, entscheidet die Qualität deiner Creatives und Produktdaten über das Ergebnis — nicht mehr die Kontostruktur.
Uns gehören drei Unternehmen, die ihr Wachstum selbst über Google Ads finanzieren.

Designerleuchten, achtstelliger Jahresumsatz. Klassischer E-Commerce: Shopping-Feed, Performance Max, Warenkorbwerte optimieren.
Software und Weiterbildung für Steuerkanzleien, siebenstelliger ARR. Geschäftsführer ist Elias Wittschier, der bei uns auch das Google-Team verantwortet. Ein völlig anderes Spiel: B2B, lange Entscheidungswege, Leads statt Transaktionen.
Weitere E-Com Brand
Ein drittes E-Commerce-Projekt, das wir nicht namentlich nennen. Ebenfalls siebenstellige Umsätze über Google.
Warum das für dich zählt: Neue Kampagnentypen und Gebotsstrategien testen wir zuerst im eigenen Konto, mit eigenem Geld. Was dort nicht funktioniert, empfehlen wir nicht weiter.
Dazu kommt die Bandbreite. E-Commerce mit Feed, ROAS und Warenkorb. Und B2B, wo sich die Lead-Qualität erst drei Monate später zeigt. Die meisten Agenturen können eins von beidem.
Das ist der Unterschied zwischen einer Agentur, die Google-Updates liest, und einer, die sie am eigenen Umsatz merkt.
Wir sind zertifizierter Google Partner. Praktisch heißt das: direkter Draht zu Google bei Kontoproblemen, früher Zugang zu neuen Kampagnenfunktionen, und Zugriff auf Support, den man als Einzelkonto nicht bekommt.
Dazu kommt etwas, das kein Zertifikat abbildet: In unserem Google-Team arbeiten Leute, die vorher bei Google selbst waren. Die wissen, wie die Systeme intern funktionieren — nicht nur, was in der Hilfe-Dokumentation steht.


Unser Büro liegt in der Von-Werth-Straße, fünf Minuten vom Friesenplatz.
Das ist kein Ranking-Argument, sondern ein praktisches: Mit Kunden aus Köln, Düsseldorf und dem Rheinland setzen wir uns an einen Tisch, wenn es sinnvoll ist. Quartalsgespräche laufen bei uns nicht ausschließlich über Zoom.
Betreuen tun wir überregional. Der Standort ist ein Angebot, keine Bedingung.

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